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Personalagentur Auxilium

Auf dieser Seite stellen wir Informationen zu unserer Agentur sowie zu allgemeinen Themen im Bereich der Zeitarbeit sowie der Bereiche Gesundheit und Soziales zur Verfügung.
Personalagentur Auxilium
Personalagentur AuxiliumDienstag, Juli 4th, 2017 at 9:37pm
Pflegeberufekammer S-H. – offen. Kundig. Gut. –

Unserer Meinung nach, muss sich die Pflegeberufekammer diesen „Leitsatz“ noch verdienen!
Pflicht zur Mitgliedschaft? Beitragshöhe? Leistungen? Datenschutz?
Nachdem wir mit Fragen zur Pflegeberufekammer S-H. überhäuft wurden, haben wir ein Paar Informationen zu dem Thema zusammengetragen.
Kurzfassung: (Fakten)
1. Jede/r Pflegefachkraft, Krankenpfleger/in, Altenpfleger/in ist automatisch Mitglied, wenn er/sie den Beruf ausübt. Der Mitgliedschaft kann man sich nicht entziehen, somit auch nicht der Beitragspflicht. (Meldepflicht)

2. Die Höhe des Beitrages ist bisher nicht bekannt. Diese wird erst nach der Wahl der Kammermitglieder festgelegt.

3. Arbeitgeber und Ämter sind per Gesetz dazu verpflichtet die Personenbezogenen Daten auf Anforderung der Pflegeberufekammer zu übermitteln. (Übermittlungspflicht)

4. Der Übermittlung der Daten kann leider nicht widersprochen werden. Begründung: Die Berufsangehörigen sind ja eh schon dazu verpflichtet, alles andere ist nur ein Umweg über Dritte.

5. Die Informationen zu den Leistungen der Pflegeberufekammer sind bisher sehr mager. Bekannt ist bisher, dass die Pflegeberufekammer sich mit Sicherheit sehr stark in der Bildung, Interessensvertetung der Pfleger, Beratung der Politik, Erstellung von Statistiken, Förderung der Qualitätssicherung etc., einsetzen wird. Wie dieses im Einzelnen bewerkstelligt werden soll, ist noch nicht bekannt.
Lasst uns in den Kommentaren Wissen, was Ihr davon haltet, ob Ihr das oben beschriebene schon wusstet und ob die Informationen der Pflegeberufekammer euch verständlich und transparent zugetragen wurden? Uns kommt es so vor, dass es an Informationen mangelt und die Pflegeberufekammer potenzielle Pflichtmitglieder nicht genügend bzw. rechtzeitig informiert. Gerne dürft Ihr diesen Beitrag teilen.

Diejenigen, die sich selbst überzeugen möchten, können die einzelnen Quellen selbst überprüfen. Diese findet Ihr in den Kommentaren.

Und hier die Langversion: (Nachweise, Gesetze)

Mitgliedschaft
Laut Artikel 1 - Gesetz zur Errichtung einer Kammer für die Heilberufe in der Pflege (PflBerErG SH) - GS Schl.-H. II, Gl.Nr. 2122-8

§ 4 Meldepflichten
(1) Die Berufsangehörigen nach § 2 Absatz 1 PBKG
haben dem Errichtungsausschuss folgende Angaben und Unterlagen zu übermitteln:
1. Vor- und Familiennamen, Geburtsnamen,
2. Geburtsdatum,
3. Geschlecht,
4. derzeitige Anschrift,
5. Berufsbezeichnung,
6. Arbeitgeber sowie
7. Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung.

(2) Krankenhäuser, stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen sowie sonstige Einrichtungen oder
Dienste, in denen Berufsangehörige nach § 2 Absatz 1 PBKG tätig sind, unterstützen den Errichtungsausschuss auf dessen Anforderung bei der Vervollständigung der Mitgliederlisten durch Übermittlung der in Absatz 1 Nummern 1 bis 5 genannten Angaben zu den dort tätigen Berufsangehörigen. Sie informieren die Berufsangehörigen über die übermittelten Daten und deren Empfänger.

(3) Das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein unterstützt den Errichtungsausschuss bei Bedarf auf dessen Anforderung durch Übermittlung der in Absatz 1 Nummern 1 bis 7 genannten Angaben oder Unterlagen zu Berufsangehörigen. Es informiert die Berufsangehörigen über die übermittelten Daten, Unterlagen und deren Empfänger.

(4) Der Errichtungsausschuss informiert die Berufsangehörigen und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in geeigneter Weise über die Verpflichtung der Absätze 1. und 2. In Verbindung mit: Gesetz über die Kammer und die Berufsgerichtsbarkeit für die Heilberufe in der Pflege (Pflegeberufekammergesetz - PBKG) Vom 16. Juli 2015

§ 2 Mitgliedschaft
(1) Mitglieder der Pflegeberufekammer sind alle Personen, die
1. im Besitz einer Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Altenpflegerin oder Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger sind oder eine vergleichbare Berufsbezeichnung führen dürfen und
2. einen dieser Berufe in Schleswig-Holstein ausüben; die Ausübung des Berufes umfasst jede Tätigkeit, bei der berufsgruppenspezifische Fachkenntnisse vorausgesetzt, eingesetzt oder lediglich mitverwendet werden.
Mitglieder der Pflegeberufekammer sind alle Personen, die
1. im Besitz einer Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Altenpflegerin oder Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger sind oder eine vergleichbare Berufsbezeichnung führen dürfen und

Zum Thema Datenschutz:
Wir, die Pflegeberufekammer, haben durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung in Kiel prüfen lassen, ob dieser Widerspruch den Arbeitgeber von der Pflicht der Datenübermittlung entbindet. Dies ist nicht der Fall. In der Antwort des Ministeriums heißt es auszugsweise: „Gemäß § 4 Abs.2 PflBerErG sind Einrichtungen oder Dienste in Schleswig-Holstein, in denen Berufsangehörige nach § 2 Absatz 1 Pflegeberufekammergesetz (PBKG) tätig sind, dazu verpflichtet, den Errichtungsausschuss auf dessen Anforderung bei der Vervollständigung der Mitgliederlisten durch Übermittlung in § 4 Abs. 1 Nummern 1 – 5 genannten Angaben zu den dort tätigen Berufsangehörigen zu unterstützen. Hierbei handelt es sich um eine mit dem Datenschutzbeauftragten abgestimmte gesetzliche Übermittlungspflicht. Ein Widerspruchsrecht der Berufsangehörigen nach § 2 Abs. 1 PBKG besteht nicht. Dies ergibt sich bereits daraus, dass die Berufsangehörigen selbst nach § 4 Abs. 1 PflBerErG zur Übermittlung der dort genannten Daten an den Errichtungsausschuss verpflichtet sind. Allein der „Umweg“ über die Einrichtung oder den Dienst, in dem die Berufsangehörigen tätig sind, kann kein eigenes Widerspruchsrecht begründen.“

Quellenangaben
1.) http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/IV/Service/GVOBl/GVOBl/2015/gvobl_11_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=3
2.) http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/portal/t/7z9/page/bsshoprod.psml/action/portlets.jw.MainAction;jsessionid=6052B51509191FD155605CED943044DD.jp24?p1=5&eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.hl=0&doc.id=jlr-PflBerGSHV1P2&doc.part=S&toc.poskey=#focuspoint
3.) http://www.pflegeberufekammer-sh.de/images/pdf/V%201_2-25%2001%2017-Informationsblatt%20Kein%20Widerspruchsrecht%20-%20Datenweitergabe.pdf
4.) Weiterführende Informationen: http://www.pflegeberufekammer-sh.de/downloads.html
Personalagentur Auxilium
Personalagentur AuxiliumMontag, Juni 19th, 2017 at 5:33am
Gute Entscheidung!
Personalagentur Auxilium
Personalagentur Auxilium nachdenklich.Mittwoch, Juni 14th, 2017 at 10:53pm
Kam heute mit der Post... Vielleicht etwas früh??
Personalagentur Auxilium
Personalagentur AuxiliumDienstag, Mai 30th, 2017 at 1:26am
Wir haben Mitte Mai und unser Weihnachtsstern lebt immer noch. Bei uns werden nicht nur die Angestellten sondern auch die Pflanzen gut gepflegt.😀
Personalagentur Auxilium
Personalagentur AuxiliumMontag, Mai 8th, 2017 at 10:22pm
Doppeldienst??
Personalagentur Auxilium
Personalagentur Auxilium hat goFeminin.des Video geteilt — überrascht.Freitag, Mai 5th, 2017 at 2:34am
Wie einfach das funktioniert
Personalagentur Auxilium
goFeminin.de
So schnell können Kinder auf Kidnapper reinfallen 😱 #netzfund © Joey Salads, https://www.youtube.com/channel/UCBHu7LsKiwiYViR230RtsCA Noch mehr Videos findet ihr hier: http://gofemin.in/g8cbdf8f

News

Fr, 21.07.2017
BA-Statistik „1. Halbjahr 2016“ veröffentlicht

990.792 Zeitarbeitskräfte zählte die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Jahresdurchschnitt 2016. Der Anteil der Zeitarbeitskräfte an allen Beschäftigten in Deutschland lag damit bei 2,7 Prozent. Das geht aus der jüngst veröffentlichten BA-Statistik „Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe – 1. Halbjahr 2016“ hervor.

Bremen hat mit 4,7 Prozent den höchsten Zeitarbeitsanteil, gefolgt von Thüringen (3,9 Prozent), Hamburg und Sachsen (je 3,1 Prozent).

Do, 20.07.2017

FDP-Landesvorsitzender für Baden-Württemberg Michael Theurer über seine Vorstellung zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen. Foto: FDP

FDP kritisiert Schulz-Pläne zum „sozialen Arbeitsmarkt“

Zeitarbeit ist eine sehr gute Möglichkeit für Langzeitarbeitslose wieder in das Berufsleben zu finden, verdeutlichte FDP-Landesvorsitzenden Michael Theurer. Vor allem die Flexibilität der Zeitarbeitsbranche sei ein wichtiger Faktor für die Integration der Langzeitarbeitslosen. Arbeitssuchende und Unternehmen könnten sich dadurch erst einmal kennenlernen.

Für den FDP-Landesvorsitzenden Baden-Württemberg sei es besonders wichtig Langzeitarbeitslose in den regulären Arbeitsmarkt zu integrieren anstatt einen „sozialen Arbeitsmarkt“ zu etablieren, wie

Mi, 19.07.2017
WirtschaftsWoche berichtet über Flüchtlinge in der Zeitarbeit

Zeitarbeit ist für Flüchtlinge das „Tor in den Arbeitsmarkt“, stellt die WirtschaftsWoche fest. Laut dem Fachmagazin sei vor allem für Flüchtlinge die Zeitarbeitsbranche zum bevorzugten Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt geworden. Die Branche biete ideale Voraussetzungen für die Integration.

Rund 6000 Flüchtlinge sind momentan in Düsseldorf als arbeitssuchend gemeldet.